Was ist SCORM? Ist es noch zeitgemäß?

SCORM steht für Shareable Content Object Reference Model. Es ist ein Referenzmodell für austauschbare elektronische Lerninhalte. SCORM ist zuständig für die geregelte Kommunikation zwischen Learning Management System (LMS) und ausgeliefertem E-Learning-Lernprogramm.

 

SCORM soll also helfen, daß Sie Lernprogramme, die mit Software A erstellt werden, auch in LMS B von einem ganz anderen Hersteller einbinden können.

SCORM ist rund 20 Jahre alt und veraltet. Einige frühe Updates haben wenig dazu beigetragen, die Dinge zu verbessern. Der Mangel an Funktionen schenkt modernen, effektiven und interaktiven Lernmethoden wenig Beachtung. Darüber hinaus werden die Inhalte nach dem Prinzip der Einheitlichkeit erstellt und es gibt nicht viele Möglichkeiten, dynamische, verknüpfbare Inhalte aufzunehmen.

Des weiteren gilt es zu beachten, dass  SCORM nicht gleich SCORM ist, es gibt verschiedene Versionen und einen externen Inhalt in eine Lernplattform einzubinden ist häufig eine große Herausforderung.

Aus diesen Gründen wird die Benutzererfahrung häufig negativ bewertet, obwohl viele LMS die Verwendung von SCORM-Paketen auf mobilen Geräten erlauben. Kein Wunder, dass die Abschlussraten der Kurse deutlich unter denen moderner MicroLearning Systeme liegen.

Es gibt viel effektivere, besser lernende Systeme auf dem Markt. Mobiles MikroLernen mit seinen mobil ausgerichteten Vorlagen steht im Vordergrund.

Durch Verwendung eines Rapid Authoring Tools, wie zum Beispiel KnowledgeFox, dauert es nur wenige Minuten bis ein Mikrokurs erstellt ist. Ein ganzer Kurs kann auch durch technisch unerfahrene Autoren am Morgen erstellt und am Nachmittag eingesetzt werden. Wenn etwas in den Nachrichten passiert ist, das den Inhalt eines Kurses beeinflusst, kann es in wenigen Minuten aktualisiert und neu verteilt werden. Das Einbinden von multimedialen Inhalten wie Bild, Audio oder Video funktioniert in Sekundenschnelle.

L&D-Experten sind sich einig, dass bis zu einem Drittel des Organisationstrainings von Menschen innerhalb eines Unternehmens stammen sollte und es ist nicht schwer zu verstehen weshalb das so ist. Niemand weiß besser Bescheid über den Umgang mit Kunden, Prozessen & Abläufen, als diejenigen, die sich im Daily Business mit ihnen beschäftigen. Wenn ein SCORM-basierter Kurs von einem Instructional Designer entwickelt wird, der möglicherweise deutlich weniger Detailwissen über die stattfindenden Praktiken hat, ist das also wenig sinnvoll.

Ein einfach bedienbares Authoring Tool in Kombination mit Funktionen, die Organisationen einen möglichst breiten Einsatz gewähren, sind wesentliche Faktoren für erfolgreiches MikroLernen.

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