Onboarding – you never get an second chance for a first impression!

Wie gut erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag? Sie waren sicher ein kleines bisschen nervös, aber auch neugierig und am Ende des Tages schwirrte Ihnen vermutlich der Kopf. 

 

Das ist völlig normal und man kann durchschnittlich ein Monat rechnen, bis eine neue KollegIn “angekommen” ist. Am Anfang beschäftigen den “Neuen” alltägliche Dinge wie beispielsweise der Ort des Besprechungszimmers, die Namen der Mitarbeiter oder die Ablagesystematik am Server. Doch es gilt gerade am Beginn eine große Menge an Wissen an die neue MitarbeiterIn weiter zu geben. Das erfordert auf der einen Seite eine große Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit des neuen Mitarbeiters und auf der anderen Seite viel Zeit der Kollegen vor Ort. Dabei ist gerade die erfolgreiche Integration gleich von Anfang an ausschlaggebend für die Entfaltung des Potenzials und dafür, dass der/die Mitarbeiter über die Probezeit hinaus für die Firma arbeiten möchte. Und schließlich auch dafür, dass der/die neue Mitarbeiterin zum Erfolg der Firma beitragen kann - das ist wohl in allen Branchen gleich. 

 

Oft ist im Beruf eine sehr hohe Beratungskompetenz gepaart mit großem explizitem Wissensschatz gefragt. Denken Sie beispielsweise an die Tourismusbranche: Eine gute Reisebüromitarbeiterin muss alle Destinationen kennen inklusive der Informationen, die man darüber mal schnell im Internet finden kann, plus der besonderen Tipps, die nur Sie weiß, weil sie vielleicht schon mal vor Ort war oder es von einer Kollegin weiter gegeben bekommen hat. Nur wie gelangt dieses Wissen dahin, wo es gebraucht wird? Schließlich können nicht alle MitarbeiterInnen schon alle Destinationen besucht haben. 

 

Guter Willkommenskultur folgt erfolgreiche Arbeit

Für gewöhnlich ist es so, dass jeder neue Mitarbeiter besonders am Beginn seiner Tätigkeit sein Bestes geben möchte - dafür benötigt er aber die richtigen Informationen. Die vermittelt am besten ein Integrationsprozess  - und ist der einmal vorhanden, profitieren viele “Neue” davon. 

 

3 Tipps für den Onboardingprozess mit KnowledgeFox

  1. Schritt 1: Es beginnt einmal mit den Kollegen - man sollte erst mal ihre Namen und ihr Gesicht kennen. Neben der persönlichen Vorstellung - bei der man sich gewiss nicht 30 Namen auf einmal merken konnte - ist es mit KnowledgeFox möglich mit unterhaltsamen Fragen und einem Foto, die Namen zu erinnern und sie sich einzuprägen. Mittels Suchfunktion über den Index kann man zu jedem Namen die passende Karte immer wieder aufrufen. 

Ergebnis: Der neue Kollege ist mit dem Team und mit der Lernsoftware vertraut.

  1. Schritt 2: Relevante Kurse, die von den anderen Mitarbeitern für die Abteilung erstellt wurden, um Wissen untereinander weiter zu geben - können gleich verwendet werden. Entstehen Fragen, kann die Feedbackfunktion genutzt werden oder der Mitarbeiter wendet sich erst jetzt an Kollegen - mit einer konkreten Frage - was diesen, wertvolle Zeit gespart hat. 

Ergebnis: Die Mitarbeiter werden auf den Wissensstand der Abteilung gebracht - in ihrem eigenen Tempo, die Kollegen können sich auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren. 

 

  • Schritt 3: Wenn gewünscht, kann der Kollege eine Prüfung zu einigen wichtigen Themen (Datenschutzbestimmung,..) ablegen und so kann überprüft werden, ob die Information tatsächlich abrufbar ist. Das kann auch automatisch mit Zertifikat belegt werden.

 

 

KnowlegeFox ist ideak, um Daten und Fakten spielerisch zu lernen - natürlich darf beim Onboarding der persönliche Kontakt unter Kollegen trotz Lernunterstützung nicht zu kurz kommen. Eine soziale Interaktion kann nicht durch eine Maschine ersetzt werden, aber sie kann optimal ergänzt werden. In diesem Sinne  - heißen Sie ihre neuen MitarbeiterInnen herzlich willkommen, versorgen Sie sie gleich am Beginn mit den nötigen Arbeitsmitteln und mit dem Zugang zu strukturierter Information. Interessant? Dann erstellen Sie jetzt gleich einen kostenlosen Testzugang zu KnowledgeFox.